Diese Seiten werden nicht mehr aktualisiert, da das Projekt ausgelaufen ist. Sie werden aber weiterhin als Informationsquelle auf unbestimmte Zeit verfügbar sein.
Wir haben uns immer als ein Zusammenschluss auf Zeit verstanden, denn die Vertretung der Eltern erfolgt durch die gesetzlich und demokratisch gewählten Elternbeiräte. Wir haben deren Arbeit durch unser Projekt unterstützt und viele von uns waren gleichzeitig Elternvertreter. Unser Erfolg, der Stop der Kürzungen von Lehrerstellen, auch wenn er nicht auf Dauer Bestand haben konnte, wurde durch das gemeinsame Auftreten vieler Gymnasien möglich. So wurde deutlich, dass es Ursachen im System der Versorgung mit Lehrkräften gab. Und dass es sich nicht um Einzelfälle, wie ein Versagen im Management der knappen Ressourcen, durch die Schulleiterinnen und Schulleiter handelt. Sondern dass zu wenig Lehrkräfte schlicht zu wenig Lehrkräfte sind. Eine Decke, die zu kurz ist, kann durch Strecken nur sehr begrenzt verlängert werden.
In Schweden gab es bereits 2007 ein Experiment:
Die besten Lehrer Schwedens eine der schlechtesten Klassen Schwedens unterrichten zu lassen.
Der Auftrag: In 5 Monaten daraus eine der besten Klassen Schwedens zu machen.
Ich habe mich gewundert, dass ich bisher nichts dazu gelesen hatte, und auch im deutschsprachigen Internet war nicht viel darüber zu finden.
Hier gibt's einen kurzen, bereits ältereren Text dazu: http://diepresse.com/home/meinung/stadtplan/463751/Stadtplan_Big-Teacher....
Im Geo-Heft 2.2011 ist jetzt eine Titelgeschichte "Gute Lehrer" erschienen. Ein beeindruckender Bericht über dieses schwedische Experiment und etliches mehr zum Thema Lehrer und Lehren.
Höchst lesenswert, wie ich finde.
Klare und erhellende Berichte abseits der manchmal doch quälenden Struktur- und Systemdebatten. Sehr treffend und überzeugend.
Kurzum: Ich kann diesen Artikel nur wärmstens empfehlen (und nein, ich habe keinen Provisions-Vertrag mit geo ;-).
Eine Untersuchung bestätigt, das Schülerinnen und Schüler gar nicht faul, sondern lernwillig sind.
Zitat: "Schüler mit Migrationshintergrund haben in Deutschland mehr Spaß am Lernen. So überraschend das klingen mag, neu ist diese Erkenntnis nicht. Bereits die PISA-Studie ermittelte eine solche Lernfreude bei Einwandererkindern. Doch neben den vielen Zahlen, wer wie gut und wie schlecht ist, schien kein Platz für solche positiven Nachrichten"
Das erste Treffen des Jahres 2011 findet am Montag, den 28. Februar 2011 wieder im Gymnasium am Mühlenberg in Bad Schwartau statt, unserem "traditionellen" Tagungsort um 19:30 statt.
Ein neues, durch die Sparbeschlüsse und die geplante Änderung des Schulgesetzes leider auch spannendes Jahr, liegt vor uns. Das Aktionsbündnis wünscht allen Leserinnen und Lesern ein gutes neues Jahr.
Themen des Abends werden sicherlich sein:
- Weitere Aktivitäten zum Umgang mit den Sparbeschlüssen der Landesregierung
- Meinung- und Erfahrungsaustausch.
Das Gymnasium am Mühlenberg findet sich hier auf der Karte neben der Berufsschule in der Ludwig-Jahn-Straße an der Stelle der Markierung. Es wird bei höherer Auflösung sichtbar.
Das fünfte Treffen des Jahres 2010 findet am Dienstag, den 2. November 2010 wieder im Gymnasium am Mühlenberg in Bad Schwartau statt, unserem "traditionellen" Tagungsort um 19:30 statt.
Themen werden sicherlich sein:
- Weitere Aktivitäten zum Umgang mit den Sparbeschlüssen der Landesregierung
- etc.
Das Gymnasium am Mühlenberg findet sich hier auf der Karte neben der Berufsschule in der Ludwig-Jahn-Straße an der Stelle der Markierung. Es wird bei höherer Auflösung sichtbar.
Das vierte Treffen in 2010 findet am Dienstag, den 6.7. 2010 wieder im Gymnasium am Mühlenberg in Bad Schwartau statt, unserem "traditionellen" Tagungsort um 19:30.
Themen werden sicherlich sein:
- Weitere Aktivitäten zum Umgang mit den Sparbeschlüssen der Landesregierung
- etc.
Das Gymnasium am Mühlenberg findet sich hier auf der Karte neben der Berufsschule in der Ludwig-Jahn-Straße an der Stelle der Markierung. Es wird bei höherer Auflösung sichtbar.
Gute Information erleichtert ja in der Regel das Leben sehr.
Jens-Uwe Hagenah hatte zum Abschluss seiner aktiven Elternvertreter-Zeit einen Terminplan und etliche Hinweise für den Schulelternbeirat seiner Schule formuliert und freundlicherweise auch uns zur Verfügung gestellt (
Ich habe diese Arbeit aufgegriffen und versucht, sie so zu verallgemeinern, dass der "Terminplan und Handreichungen für einen SEB-Vorstand" möglichst allgemeingültig ist.
Gleichzeitig sollten aber gute individuelle Lösungen und die Praxis verschiedener SEBs enthalten sein. Dadurch wird die Bandbreite der Möglichkeiten aufgezeigt, und individuelle Lösungen einzelner SEB können als Anregungen in die eigene Arbeit übernommen werden - oder auch nicht.
Jens-Uwe Hagenah und ich würden sich freuen, wenn diese Sammlung anderen Elternvertretern hilft, die ehrenamtliche Arbeit im Vorstand eines Schulelternbeirates leichter, besser oder klarer zu gestalten.
Aus aktuellem Anlass habe ich einige Texte zusammen- und zum download hier bereitgestellt.
Das dritte Treffen in 2010 findet am Dienstag, den 8.6.2010 wieder im Gymnasium am Mühlenberg in Bad Schwartau statt, unserem "traditionellen" Tagungsort um 19:30.
Themen werden sicherlich sein:
- Weitere Aktivitäten
- Ergebnisse des PZV
- Gewährleisten einer angemessenen Lehrerversorgung
- Plätzchen ...
- etc.
Das Gymnasium am Mühlenberg findet sich hier auf der Karte neben der Berufsschule in der Ludwig-Jahn-Straße an der Stelle der Markierung. Es wird bei höherer Auflösung sichtbar.
ich habe von unseren Vertretern in Kiel eine Tabelle zusammengestellt mit:
- Name / Parteil (/Wahlkreis) / Adresse / email / homepage / tel. ....
und hierher hochgeladen .... im Anhang / unten steht der link zum runterladen
mfg
carsten
Das zweite Treffen im neuen Jahr findet am Dienstag, den 16.3.2010 wieder im Gymnasium am Mühlenberg in Bad Schwartau statt, unserem "traditionellen" Tagungsort um 19:30.
Das Gymnasium am Mühlenberg findet sich hier auf der Karte neben der Berufsschule in der Ludwig-Jahn-Straße an der Stelle der Markierung. Es wird bei höherer Auflösung sichtbar.
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Unter "Hinweise des Tages" vom 17.2.2010 findet sich im Punkt 25 "Bildungsmisere" Interessantes zu den einzelnen Punkten:
Wir denken an die jetzige Weichenstellung für die Bildung.
Wir freuen uns, dass sie in aller Munde ist, dass von Regierung, Opposition und Presse genau aufgepasst wird, ob eine wirkliche Besserung auch der Unterrichtsversorgung eintreten kann. Wir verfolgen gespannt den heutigen Bildungsgipfel, die Reden im morgigen Landtag und am Freitag die Abstimmung im Bundesrat.
Das erste Treffen im neuen Jahr findet am Dienstag, den 16.2.2010 wieder im Gymnasium am Mühlenberg in Bad Schwartau statt, unserem "traditionellen" Tagungsort. Allerdings dieses Mal erst um 20:00.
Das Gymnasium am Mühlenberg findet sich hier auf der Karte neben der Berufsschule in der Ludwig-Jahn-Straße an der Stelle der Markierung. Sie wird bei hoher Auflösung sichtbar.
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Der Schulelternbeirat des Kreises Bad Segeberg hat zum neuen Schulgesetz einen Brief an das Ministerium geschrieben.
Der Brief ist dem LEB zur Kenntnis zugegangen.
Er ist im Anhang zu lesen (der SEB bat um Bereitstellung auf unserer Homepage).
AKTUALISIERUNG: Das Ministerium hat am 25.11.09 geantwortet (siehe Anhang)
An den Gymnasien ist die Schülerzahl gestiegen, die Klassenfrequenz ebenfalls. 26 SchülerInnen
sitzen durchschnittlich in der Klasse, damit lägen wir an öffentlichen und privaten! Schulen unterhalb des Länderdurchschnittes von 27, der einzelne Schüler bekommt aber dafür auch weniger Unterrichtsstunden als der Länderdurchschnitt ! Erschließt sich erst aus der Tabelle im Anhang!
Das Treffen findet am Dienstag, den 8.12.2009 um 19:30 Uhr im Gymnasium am Mühlenberg, Bad Schwartau statt.
Das Gymnasium am Mühlenberg findet sich hier auf der Karte neben der Berufsschule in der Ludwig-Jahn-Straße an der Stelle der Markierung. Sie wird bei hoher Auflösung sichtbar.
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Das Aktionsbündnis hat zur Landtagswahl einen Fragenkatalog zur Bildungspolitik erstellt.
Dieser wurde in als Offener Brief in Form einer "Kleinen Anfrage" an verschiedene Medien geschickt. Er ist im Anhang zu Lesen.
Von der Elternvertreterin der Theodor-Mommsen-Schule in Bad Oldesloe habe ich gehört, dass sie die Infostände der verschiedenen Parteien besucht und um Antworten auf die Fragen gebeten haben.
Das kann allen anderen, an guter Bildung Interessierten auch nur empfohlen werden!
Der Segeberger Elternkreis „Mehr Geld für Bildung“ hat den Landtagspolitikern des Kreises Fragen zur Bildung gestellt und zahlreiche Antworten erhalten. Lesen Sie unten Näheres dazu.
Die Antworten, die wir erhalten haben, können Sie in den unten angefügten Anhängen lesen.
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Seit 1,5 Jahren arbeitet der Elternkreis „Mehr Geld für Bildung“ zusammen. In diesem Zeitraum hat eine Unterschriftenaktion nebst anschließender Übergabe im Landtag stattgefunden und Ende letzten Jahres eine Demonstration in Bad Segeberg, Wahlstedt und Bad Bramstedt zeitgleich. Durch diese Aktionen auch in Zusammenarbeit mit anderen Elterninitiativen sind Erfolge erzielt worden. Die nunmehr vorgezogene Landtagswahl nahm die Initiative zum Anlass, die Politiker um Stellungnahme zu folgenden Fragen zu bitten:
Unser Treffen nach der Wahl.
Während meiner langjährigen Tätigkeit als Vorsitzender des Vorstands eines Schulelternbeirates haben sich einige Verfahren angesammelt, die sich - für uns und für mich - als gute Praktiken heraus gestellt haben. Diese Praktiken habe ich in einem Dokument aufgeschrieben, das ich hier gern veröffentliche.
In einigen Punkten ist es bisher ein Fragment geblieben, aber damit wird hoffentlich auch der Eindruck vermieden, dass andere es genauso machen müssen. Oder das andere Wege nach Rom nicht besser geeignet sind.
Ich freue mich auf eine rege Diskussion. Oder andere gute Praktiken.
Das Dokument ist hier anzusehen oder kann aus dem Anhang herunter geladen werden.
Wie schon aus dem Protokoll September 2008 bekannt, gibt es in Bad Segeberg einen schulformübergreifenden Arbeitskreis. Das heißt, in diesem haben sich Eltern aller örtlichen Schulformen zusammengeschlossen. Seit nunmehr einiger Zeit wird dieser Arbeitskreis auch von der GEW unterstützt.
Anfang Juli d. J. planten wir eine Podiumsdiskussion für November sowie eine Demonstration für Februar 2010, um vor den Landtagswahlen noch einmal auf folgende Forderungen
- die Schaffung weiterer Planstellen, auf keinen Fall eine Kürzung
- keine Klasse größer als 24 Schüler
- mehr Referendarstellen für alle Schularten und in diesem Zusammenhang mehr Ausgleichsstunden für ausbildende Schulen/Lehrkräfte
o Anwärterverteilung effektiver gestalten
o Unbürokratische Übernahmemöglichkeit nach Beendigung der Ausbildung
- Schul- und Sozialpädagogen für alle Schulen
Für etliche SchülerInnen an Gymnasien gibt es ja trotz Lehrermangel und Stundenausfall glücklicherweise eine Zeit nach dem Abitur. In bestimmten Zeiten mit "Schüler- und Studentenberg". Herr Dr. Klug hat uns zukommen lassen, wie die Landesregierung den Planungsstand im Jahr 2006 für die Zeit bis 2016 gesehen hat.
Außerdem seinen Kommentar dazu aus dieser Zeit.
Und noch einen Bericht des Landesrechnungshofes aus 2004 zum Thema: Prüfung der Unterrichtsversorgung, des Lehrerbedarfs sowie der Schulentwicklung der öffentlichen allgemeinbildenden Schulen des Landes S.-H. bis zum Schuljahr 2009/10.
Die Präsentation haben wir bei den Einführungsabend für Eltern der 5. Klassen gezeigt. Sie ist unter:
http://mehr-lehrer.hagenah-bsw.info/files/Einfuehrung_neue_Eltern.ppt verfügbar. Wegen der enthaltenen Bilder hat sie einen Umfang von 36 MByte.
Wie auf unserem letzten Treffen besprochen, im Anhang die Nachfrage zu den angekündigten Sparbeschlüssen der Koalition vom 21.6.
Heidi Mühlschlegel
Bildung, ein Tabubereich für Sparmaßnahmen -
Streichung von Lehrerstellen ein unverzeihlicher Irrweg
Fahrdorf – „Schleswig-Holsteins Schulen brauchen unbedingt bessere Bedingungen. Deshalb muss die Landesregierung alle Stellen im Schulbereich erhalten.“ Diese Forderung wird vertreten durch den Landeselternbeirat der Gymnasien, das Aktionsbündnis „Mehr Lehrer für unsere Kinder! Bildung ist Zukunft!" sowie die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). In einer gemeinsamen Erklärung fordern sie von den Regierungsparteien, auf Stellenstreichungen im Schulbereich vollständig zu verzichten.
„Wenn man in diesem Land immer noch nicht begriffen hat, dass Lehrerstellen in der aktuellen Situation unantastbar bleiben müssen, dann sollte man seine Verantwortlichkeit aufgeben“, reklamiert Dr. Elke Krüger-Krapoth, Landeselternbeirat der Gymnasien. „Schleswig-Holstein braucht jede Lehrerstelle und das nicht zuletzt an den Gymnasien.“
Das Treffen findet am Donnerstag, den 10.9.09, um 19:30 Uhr im Gymnasium am Mühlenberg, Bad Schwartau statt.
Das Gymnasium am Mühlenberg findet sich hier auf der Karte neben der Berufsschule in der Ludwig-Jahn-Straße an der Stelle der Markierung. Sie wird bei hoher Auflösung sichtbar.
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Hier soll kurzfristig ein Fragenkatalog an unsere im Wahlkampf aktiven LandespolitikerInnen entwickelt, gesammelt und diskutiert werden.
Der Fragenkatalog ist als Kommentar zu diesem Beitrag angefügt - bitte dort klicken. Und mit der Kommenatarfuntion weitere Fragen anfügen. Oder die vorhandenen Fragen bitte mit der "Bearbeiten"-Funtion kommentieren oder ergänzen.
Nachtrag: Der Katalog wird - unbeabsichtigt - nur für registrierte Nutzer angezeigt. Also bitte zum Lesen und Kommentieren erst anmelden!
Frau Dr. Schooltink hat uns die Präsentation freundlicherweise zur Publikation zur Verfügung gestellt. Sie findet sich im Anhang im PowerPoint-Format.
Die Präsentation zur Begrüßung von Frau Neumann muss ich erst in der Größe reduzieren, um sie hier zu hinterlegen.